Land und Leben

(Erschienen in der eXperimenta 07/2015)

„Setze dich nie zu fremden Männern an den Tisch“. Die Warnung ihrer Großmutter noch im Ohr, versuchte sie genau das Gegenteil. Jene Großmutter hatte aber auch nie in einer Strandbar auf Fiji gesessen und gelernt, dass auf dieser Insel die Regeln der deutschen Kleinstadt nichts gelten. Hier ist eine unbegleitete Frau eine Einladung, so anziehend wie Kerzenlicht für Motten. Ein Beachboy nach dem anderen würde um sie schwärmen, und ihr Abend damit gefüllt, Hoffnungen zu enttäuschen.

Wenn schon Gesellschaft, dann besser eine Selbstgewählte. Also hatte sie das Mantra der Oma in den Wind geschlagen und ihn gefragt, ob der Platz an seinem Tisch frei sei? Ohne jeden Zweifel eine glückliche Wahl, denn er war offensichtlich beschäftigt, hatte nur kurz sein Einverständnis vage in die Luft genickt und sich prompt wieder abgewandt.

Vor ihm stand eine halbgefüllte Schnapsflasche, daneben ein einfaches Glas, aus dem er in regelmäßigen Abständen trank, in langsamen dafür großzügigen Schlucken. Verschanzt hinter ihrem Buch, vermochte sie nicht zu lesen.
„Mein Sohn heiratet heute hier.“

Sein Blick hatte sie kurz gestreift, während er sprach, aber jetzt waren die blauen Augen wieder auf das Meer gerichtet und nur das Rauschen der Brandung verhinderte völlige Stille zwischen ihnen. Sie war sicher, er hatte mit einmal Hinschauen mehr über sie erfahren, als andere in einer ganzen Nacht.
„Warum feierst Du dann nicht mit ihm?“, fragte sie, als die Wellen pausierten.

Er drehte sich zu ihr, die Augen diesmal eher nachdenklich als forschend. Sie glaubte seinen Gedanken auf seiner Stirn zu lesen: „Wie viel soll ich ihr zumuten?“ so stand dort geschrieben.

„Weshalb sitzt Du hier?“, fragte er zurück, ohne auf ihre Frage zu beachten.
Offensichtlich musste sie sich das Vertrauen für seine Antwort erst erarbeiten. Das ist unfair, dachte sie, genau so wie das Leben. Aber ihre Neugier war geweckt.

Also erzählte sie ihm von dem Leben, das sie verlassen hatte, ihrem Arbeitsplatz am Frankfurter Flughafen. Von der Kiste in der sie ihre Arbeitstage verbracht hatte, hinter kugelsicheren Glasscheiben. Von den Menschen die vor den Glasscheiben standen, ihren Papieren und den Gesichtern voller Hoffnung. Der Hoffnung, dass sie die richtigen Stempel auf ihre Papiere drücken und ihnen die Tür öffnen könnte zu einem Leben, das diesen Namen verdient, einem Leben in Deutschland.

Sie erzählte auch, wie sie die Hoffnung weggewischt hatte aus diesen Gesichtern. Den Stempel verweigert, den Eintritt verwehrt; das getan, wofür ihr Land sie bezahlte: nur diejenigen hereinlassen die hineingehören. Auch dass sie es vielleicht hätte ertragen können, wenn ihr Freund sie verstanden hätte. Der arbeite wie sie für den Zoll und sein Tag bestand auch daraus hoffende Gesichter in verzweifelte Gesichter zu verwandeln. Aber er wollte nicht verstehen, nicht nach Gründen fragen. Zu tun was ihm aufgetragen wurde war ihm genug, gab ihm Sicherheit. „Sie werden es schon wissen, was richtig ist“, so endeten ihre Diskussionen immer öfter. Er war der Spiegel an dem sie erkannt hatte, was sie selbst nicht sein konnte, nicht sein wollte. Sie musste aufhören Hoffnung aus Gesichtern zu wischen. Deswegen sie hier, hatte ihren sicheren Beamtenstatus aufgegeben und den Freund obendrein.

Wieder langes Schweigen, dann lächelte er, zum ersten Mal. Es wirkte etwas ungelenk, so als hätte er fast schon vergessen, welche Muskeln er benutzen musste.
„Dann können wir ja jetzt etwas Vernünftiges trinken!“, stellte er fest.

Sie nickte mit dem Kopf in Richtung Schnapsflasche:
„Das ist nicht vernünftig?“

Sein Lächeln wurde langsam entspannter, wortlos füllte er das Glas und schob es über den Tisch zu ihr. Vorsichtig nippte sie daran:
„Wasser?“.

„Ich trinke nie alleine, immer nur in Gesellschaft. Aber gute Gesellschaft erfordert ein gutes Getränk“.

Damit stand er auf und verschwand zwischen den Palmen.
Als er zurückkam, trug er zwei Gläser in der einen Hand und eine Flasche Rotwein in der anderen. Sie hatte sich in den letzten Wochen an Plastikbecher gewöhnt, das Glas lag schwer und angenehm kühl in ihrer Hand. Und nach dem ersten Schluck wusste sie, auch der Wein war weit entfernt von dem was sie gewohnt war.

„Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein“, sagte er, „schmeckt er Dir?“

Inzwischen hatte sie ebenfalls keine Lust mehr Fragen zu beantworten, zumindest nicht alle. Wenn er sich die Antworten aussuchen konnte, dann konnte sie das auch.

„Also warum feierst Du nicht Hochzeit? Ist er der verlorene Sohn oder hat er sein Herz an die falsche Frau verschenkt?“

Sie wusste, dass Worte wie Messer wirken können, doch so deutlich hatte sie es bisher noch nie gesehen. Sein Oberkörper sackte zusammen, das eben wiedergefundene Lächeln wich einer verletzten Trauer.

„Entschuldigung, ….“, begann sie zu stammeln aber seine Hand wischte den Satz weg, bevor sie ihn zu Ende denken konnte. Wieder Schweigen, dann hob er sein Glas:
„Der stammt von der Hochzeitsfeier“.

Ohne nachzudenken, tat sie es ihm gleich, fand seine Augen und dann ließen sie beide den teuren Wein das tun, was er am besten kann: Wunden betäuben.
Als das Glas leer in seiner Hand lag, sah sie: Er hatte einen Entschluss gefasst, den Entschluss ihr zu vertrauen:

„Dich jagten sie auf die Menschen, für die es in deinem Land keinen Platz gab. Ich habe mich um diejenigen gekümmert, für die sie auf der Welt keinen Platz mehr hatten. Spezialeinheit der Sicherheitspolizei. Im Ausland aktiv und offiziell nicht vorhanden.

Ich war dafür zuständig die Verzweiflung aus ihren Gesichtern zu wischen, endgültig.

Natürlich waren sie alle Schurken, zumindest in den Augen meines Landes, oder sollte ich lieber sagen in den Augen der jeweiligen Regierung. Manchmal hat die ihre Meinung geändert, meistens nach einer Wahl. Wenn die Regierung neue Augen hatte, wurde über Nacht aus dem Terroristen ein Freiheitskämpfer. Aber nicht wenn sie uns vorher losgeschickt hatten, unsere Arbeit war endgültig, bestenfalls die Inschrift auf dem Grabstein war noch zu ändern. Dienst am Vaterland, am Anfang habe ich wirklich daran geglaubt. Danach weitergemacht, weil es das einzige war was ich konnte.“

Er sprach ganz ruhig, allein die feinen Haare auf seinen Armen sträubten sich gegen das was er sagte. Sie füllte sein Glas und blickte auffordernd auf seinen Mund. Er trank einen Schluck, diesmal ohne sie zu beachten. Sein Blick ging über sie hinweg und verlor sich in den Wipfeln der Palmen. Ein warmer Wind strich zwischen ihnen hindurch, einen Moment glaubte sie den Regen zu hören auf den die Einheimischen schon seit Monaten warteten, aber es war nur das Rascheln der trockenen Palmblätter. Der Windstoß schien sein Reden anzufachen, er sprach jetzt schneller, fast als wollte er es hinter sich bringen:

„Ich habe solange weitergemacht bis auch die letzte Chance vorbei war aus eigenem Entschluss aufzuhören. Zumindest so viel Anstand hätte ich zeigen können. Stattdessen war ich irgendwann überflüssig, so wie die Fabrikarbeiter am Band wurden wir von Maschinen abgelöst. Keine Regierung die etwas auf sich hält schickt heute noch Menschen um andere Menschen auszuschalten. Heute fliegen automatische Drohnen auf ein anonymes Kommando in die dunklen Ecken dieser Welt.

Vielleicht nicht billiger, auch nicht besser, aber schnell und emotionslos. Ich war auf einmal überflüssig. Also wurde ich in den Ruhestand geschickt, mit einer neuen Identität und einer Pension die gerade hoch genug ist, um mein Schweigen zu erkaufen. Ich habe es nachgerechnet. Solange ich noch lebe bezahlt mir der Staat in jeden Monat genau sechsundvierzig Euro für jeden der Staatsfeinde die dank meiner Arbeit nicht mehr leben. Vorausgesetzt ich halte den Mund und lösche mein bisheriges Leben.“

Seine Augen fanden den Weg von den Palmen zurück zu ihr und zum ersten Mal klang seine Stimme zynisch: „das Land für dessen Freiheit ich gekämpft habe darf ich auch nicht mehr betreten“. Ganz langsam begann sie den Zusammenhang mit ihrer Frage zu verstehen:

„Die Hochzeit und Dein Sohn gehören beide zu der vergessenen Vergangenheit?“

Jetzt schwang ein wenig Stolz in seiner Stimme:

„Er weiß nicht, dass ich noch lebe, alles, was ihm jemals erklärt wurde, war das ein afrikanischer Virus mich in das Jenseits beförderte, noch vor seiner Geburt. Und sollte er jemals auf die Idee kommen nachzuforschen, dann würde er in den Unterlagen einer kleinen Klinik im Norden Namibias auch die Beweise dafür finden. Bis hin zu einem schönen Stein auf dem örtlichen Friedhof. Ohne die kleinste Ungereimtheit, ich habe mich persönlich vor Ort darum gekümmert.

Aber ich kann ihn nicht vergessen und kenne noch ein paar Leute zuhause die ihn für mich im Auge behalten. Dass er sich entschlossen hat hier zu heiraten war meine Chance. Ich habe einen Kellner dafür bezahlt, dass ich ihn vertreten durfte. Zwei Stunden lang, länger konnte ich es nicht aushalten.“

Die Beichte hatte ihn Überwindung gekostet und dem Chateau Noeuf den Inhalt. Erschöpft schlug er vor einen Strandspaziergang zu machen. Vor einer Stunde hatte sie überlegt, ob es ratsam sei, sich in der Dämmerung zu einem Fremden an den Tisch im Restaurant zu setzen. Inzwischen wusste sie, dass dieser Fremde zahlreiche Menschen umgebracht hatte und die Dämmerung war zur Dunkelheit geworden. Dennoch stimmte sie der Idee sofort zu, auch wenn sie wusste, dass ihre Großmutter diesem Schritt ihren Segen verweigert hätte. Seiner Geschichte aber fehlte noch das Ende und dieses Ende musste sie hören.

Schweigend spazierten sie durch den Sand, hunderte von kleinen Krebsen verschwanden vor ihren Füßen, nur um direkt hinter ihnen wieder aufzutauchen und mit dem fortzufahren, was kleine Krebse nachts am Strand umtreibt. Der Wind hatte aufgefrischt und trocknete den Schweiß auf ihrer Haut, zum ersten Mal seit dem Morgen schien die Luft kühler zu sein als ihr Körper. So viele Fragen drängten sich in ihrem Kopf, dass sie nicht wusste, womit sie anfangen sollte. Aber ihre Fragen waren auch nicht erforderlich. Als wäre ein Damm gebrochen, sprach er von sich aus weiter:

„Sie haben mich auf der Schule gefunden. Gute Noten, gut im Sport und kein Geld für ein Studium. Das waren die Auswahlkriterien. Dann ein Stipendium für die Militärakademie, Sprachen und Logistik. Dazu ein Mentor der dir Aufmerksamkeit schenkt und Anerkennung. Es hat nicht lange gedauert, bis ich ihm alles geglaubt habe, das Töten von ihm lernte, mit der Hingabe und dem Ehrgeiz eines Zwanzigjährigen. Ich wollte gut sein für dieses Land, das gut war zu mir. So bin ich einer der Besten geworden.“

„Sprachen verstehe ich, aber warum Logistik?“
Sie wusste auch nicht, warum sie ausgerechnet diese Frage stellte, wo doch viel größere in ihr brodelten.

„Ein Logistiker ist leicht zu verstecken, er wird überall gebraucht, aber niemand nimmt ihn wahr. Also konnte ich überall sein, Pakete und Päckchen erhalten, ohne dass sich jemand um den Inhalt kümmert und – wenn nötig – jederzeit verschwinden. Es ist die perfekte Tarnung.“

Inzwischen hatten sie das Ende des Strandes erreicht, der weiche Sand war kleinen Kieseln gewichen und vor ihnen reckten sich schwarze Felsnasen in den Nachthimmel. Er setze sich auf einen Baumstamm und atmete tief durch. Kaum hatte sie neben ihm Platz genommen, sprach er hastig weiter, so als rechnete er damit, unterbrochen zu werden. Aber bis auf die Krebse war niemand dort, der sie hätte stören können.

„Ahmed hätte mir die Augen öffnen müssen. Natürlich trug er einen anderen Namen, als sie ihn zu meinem Ziel machten. Ich sah sein Bild und wusste sofort: das ist Ahmed. In diesem Geschäft kannst Du es Dir nicht leisten ein Gesicht zu verwechseln, denn der Fehler lässt sich nicht wieder gutmachen. Ahmed hatte ich vor fünfzehn Jahren zum letzten Mal gesehen, damals ein Junge, inzwischen ein Mann. Ein Gefährlicher obendrein, einer der über Leichen geht.
Bei unserer ersten Begegnung in Bagdad arbeitete er als Teejunge in Hotel. Aufgeweckt und genauso alt wie mein Sohn. Ich hatte Zeit, musste auf die Ankunft des Mannes warten den ich erschießen sollte. Die Wartezeit habe ich mit Ahmed verbracht. Nach zwei Tagen hatte ich mit Ahmed mehr gesprochen, als ich mit meinem eigenen Sohn jemals reden werde, hatte ihm beigebracht zu rechnen und seinen Namen zu schreiben. Dann habe ich meinen Auftrag erledigt und bin abgereist. Jetzt war aus dem wissbegierigen Jungen ein Terrorist geworden. Ich hatte ihm nicht nur das Rechnen beigebracht, sondern auch die Gewalt. Der Mann, den ich damals in Bagdad liquidiert hatte, war ausgerechnet sein Onkel“.

Seine Trauer sickerte in ihren Körper. Sie breitete sich langsam in ihr aus und trotz der immer noch tropischen Temperaturen, begann sie zu frösteln. Sie sah den Wellen zu, die sich unermüdlich gegen den Strand warfen, nur um dort gebrochen zu werden. Eine nach der anderen verloren sie ihre Form und ihre Kraft an das Rauschen der Strandkiesel. Nur der Wind trieb den Wellenschaum noch weiter, wenn das Wasser schon geschlagen den Rückzug in das Meer angetreten hatte. Doch am Ende der Böe blieb auch der Schaum erschöpft liegen und löste sich langsam auf, zurück in Luft und salziges Wasser.

Sie fühlte sich wie dieser Wellenschaum, allein vom Wind nach vorne getragen. Dazu verdammt zu stranden und zu zerfallen, in viel Luft und vielleicht ein paar salzige Tränen auf den wenigen Gesichtern die wichtig waren. Ihr Hals war wie zugeschnürt.

„Es ist so hoffnungslos“ so drang es schließlich kaum hörbar aus ihrem Mund.

Er ließ sich Zeit, bevor er mit fester Stimme antwortete:

„Nein, das ist es nicht. Nicht für Dich! Immerhin hast du es geschafft ein Mensch zu bleiben, deine Freiheit zu behalten. Die Freiheit nicht das zu tun, was sie von Dir wollen. Natürlich wischt jetzt ein anderer im gleichen Glaskasten die gleiche Hoffnung aus den gleichen Gesichtern. Aber dich, dich haben sie nicht bekommen.“

Sie konnte in der Dunkelheit seine Augen auf ihrem Gesicht spüren:
„Ich möchte Dich um einen Gefallen bitten. Kannst Du das in Deutschland für mich zur Post bringen?“ sagte er und schob einen Umschlag in ihre Hände. „Es ist ein Brief an meinen Sohn, er hat ein Recht alles zu erfahren.“

„Bist du dir sicher, dass du das möchtest?“, antwortete sie spontan, der Umschlag lag schwerer in ihrer Hand, als er sollte, „ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, aber vielleicht ist ein Vater, der lange tot ist, der bessere Vater?“

„Das dachte ich auch sehr lange, aber seit heute Abend bin ich mir sicher: Er muss erfahren, wer ich bin. Ich habe ihn gesehen und er ist genauso wie ich in seinem Alter: naiv und leicht zu begeistern. Wenn er nicht gewarnt wird, dann wird irgendjemand ihn benutzen. Das Wissen über mich kann ihm helfen, dass zu erreichen was Du geschafft hast: Nein zu sagen!“

„Er wird versuchen Dich zu finden!“ so versuchte sie ihn mit Logik zu überzeugen, zu deutlich war das Gefühl, Teil eines Testamentes zu sein.
Seine Antwort bestätigte ihre Befürchtungen: „Da wo ich hingehe, brauche ich kein Geld!“.

Er schien zu spüren, wie sie neben ihm zusammenzuckte, und legte sanft seine Hand auf ihren Oberarm. Ihre erste Berührung.

„Ich werde mich nicht selbst umbringen! Im Norden Indiens liegt ein Kloster, das nur wenige Menschen finden. Dort leben Mönche aus Tibet, und zwar nur solche, die den Kampf gegen die Invasion aus China mit Waffen geführt haben. So wie ich kannten sie nur eine Antwort auf die Gewalt in der Welt: noch mehr Gewalt. Es ist Gemeinschaft derer, die nicht den Mut hatten „Nein“ zu sagen. Unsere Aufgabe ist es zu schweigen und ein wenig Raum zu schaffen in dieser Welt. Raum für diejenigen, die genügend Mut haben, „Nein“ zu sagen.“

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